Publiziert am 21/01/2026

Gleiche Molekülstruktur, null Emissionen: Warum warten, grün zu werden?

Wasserstoff ist bereits heute für die Industrie unverzichtbar. Dennoch sind über 95 % des derzeit genutzten Wasserstoffs fossilbasiert und verursachen jährlich nahezu 900 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen. Mit erneuerbarem Wasserstoff können Unternehmen weiterhin dasselbe Molekül nutzen – mit derselben Leistungsfähigkeit und Reinheit –, jedoch mit bis zu zehnmal geringeren Emissionen.

Der Vorteil eines frühzeitigen Umstiegs ist eindeutig. Erneuerbarer Wasserstoff trägt nicht nur dazu bei, CO₂-Emissionen sofort zu senken, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit, sichert Lieferketten und reduziert die Abhängigkeit von der Volatilität fossiler Energiepreise – einem Markt, der in den vergangenen zwei Jahren Preisschwankungen von bis zu 400 % erlebt hat.

Um zu verstehen, warum gerade frühe Akteure am meisten profitieren, haben wir mit François Hoche, Industry Expert, und Frédéric Naudi, Business Developer für den Industriemarkt bei Lhyfe, gesprochen. Beide unterstützen Industrieunternehmen dabei, ihren Übergang zu erneuerbarem Wasserstoff zu beschleunigen.

 

Können Sie sich vorstellen und Ihre Rolle bei Lhyfe erläutern?

François Hoche:

Ich bin für die Koordination unserer Business-Development-Aktivitäten im Industriesektor in allen Regionen verantwortlich, in denen Lhyfe tätig ist. Kurz gesagt besteht meine Aufgabe darin, Ausrichtung und Dynamik sicherzustellen, damit wir die Industrie wirksam bei ihrem Übergang zu erneuerbarem Wasserstoff unterstützen können.

Frédéric Naudi:

Ich bin Business Developer für den Industriemarkt bei Lhyfe. Meine Aufgabe ist es, gemeinsam mit Industriekunden ihre Bedürfnisse zu verstehen und die passende Lösung für erneuerbaren Wasserstoff zu finden, damit der Wechsel von fossilbasiertem zu erneuerbarem Wasserstoff reibungslos gelingt.

 

Was unterscheidet aus industrieller Sicht fossilbasierten Wasserstoff in der Praxis wirklich von erneuerbarem Wasserstoff?

Aus physikalisch-chemischer Sicht ändert sich nichts. Wasserstoff bleibt immer H₂. Erneuerbarer Wasserstoff (häufig als „grüner Wasserstoff“ bezeichnet) und fossilbasierter Wasserstoff (oft als „grauer Wasserstoff“ bezeichnet) sind chemisch identisch und erreichen dieselben industriellen Reinheitsstandards. Bestehende industrielle Prozesse können daher unverändert weiterbetrieben werden.

Der Unterschied liegt ausschließlich in der Art der Herstellung.

Fossilbasierter Wasserstoff wird hauptsächlich aus Erdgas mittels Dampfreformierung (SMR) oder Autothermer Reformierung (ATR) hergestellt. Dieser Prozess verursacht mehr als 10 kg CO₂ pro Kilogramm Wasserstoff. Zudem entstehen entlang der Lieferkette Methanemissionen – ein Treibhausgas mit einem rund 28-fach höheren Treibhauspotenzial als CO₂.

Erneuerbarer Wasserstoff hingegen wird durch Elektrolyse unter Einsatz erneuerbarer Elektrizität erzeugt. Dadurch lassen sich die Lebenszyklusemissionen um mehr als den Faktor zehn reduzieren, während gleichzeitig Wasserstoff mit lediglich unbedenklichen Begleitstoffen wie Wasser, Stickstoff oder Sauerstoff geliefert wird.

Sobald ein Industrieunternehmen von fossilbasiertem auf erneuerbaren Wasserstoff umstellt, ist der Klimanutzen unmittelbar und erheblich – ohne Prozessumstellungen oder das Warten auf neue Technologien.

Der Umstieg ist nicht nur ein Umweltvorteil. Er reduziert auch die Abhängigkeit von fossiler Preisvolatilität, stärkt die Energieunabhängigkeit und bereitet Unternehmen auf zunehmend strengere CO₂-Regulierungen vor. In einem Umfeld, in dem CO₂-Emissionen künftig immer teurer werden, verschafft ein früher Umstieg Unternehmen eine robuste und zukunftssichere Position.

Kurz gesagt: Die „Farbe“ des Wasserstoffs zu ändern, ist heute eine der wirkungsvollsten Dekarbonisierungsentscheidungen, die ein Industrieunternehmen treffen kann.

 

Dekarbonisierung wird oft als komplex wahrgenommen. Wie einfach ist der Wechsel der Wasserstoffquelle tatsächlich?

Wenn ein industrieller Prozess bereits Wasserstoff nutzt, ist der Wechsel von fossilbasiertem zu erneuerbarem Wasserstoff sehr einfach.

Da das Molekül identisch ist, verhält sich erneuerbarer Wasserstoff in allen Anwendungen gleich – sei es in der Metallurgie, der chemischen Hydrierung oder in Schutzgasatmosphären. In den meisten Fällen sind keinerlei technische Anpassungen erforderlich.

Auch auf der Versorgungsseite ist der Übergang unkompliziert. Viele Industrieunternehmen nutzen Trailer-Lieferungen von komprimiertem Wasserstoff. Lhyfe verfügt über vier Jahre Betriebserfahrung und hat bereits mehr als 1.000 Lieferungen durchgeführt, unterstützt durch eine Flotte von über 70 Hochdrucktrailern sowie vier Produktionsstandorte, die bald auf sechs erweitert werden. Diese nachgewiesene Erfolgsbilanz gewährleistet eine sichere, zuverlässige und effiziente Logistik für Industriekunden.

Bei größerem oder kontinuierlichem Bedarf kann Wasserstoff zudem direkt vor Ort produziert werden. Lhyfe bietet ein vollständiges Portfolio standardisierter Anlagenkonzepte, die an das jeweilige Verbrauchsprofil und die betrieblichen Anforderungen der Kunden angepasst sind und eine reibungslose sowie planbare Integration ermöglichen.

Auch wenn Dekarbonisierung oft als komplex erscheint, ist der Wechsel von fossilbasiertem zu erneuerbarem Wasserstoff einer der wirkungsvollsten Schritte, die Industrieunternehmen mit minimaler Störung und maximalem Effekt gehen können.

 

Abgesehen von Emissionen: Welche versteckten Kosten oder Abhängigkeiten bringt die Nutzung fossilbasierten Wasserstoffs mit sich?

Die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff bedeutet, Energie lokal und direkt aus erneuerbaren Ressourcen zu erzeugen. Für Länder, die stark von importierten fossilen Energieträgern abhängig sind, ist dieser Wandel zu einem zentralen Hebel für Reindustrialisierung und Energiesouveränität geworden. Durch den Ersatz von fossilbasiertem Wasserstoff und den zugrunde liegenden fossilen Rohstoffen sind Industrieunternehmen deutlich weniger anfällig für geopolitische Spannungen, Preisvolatilität und Versorgungsunterbrechungen in einem strategisch wichtigen Sektor.

 

Welche wesentlichen Hürden bremsen die Einführung heute noch?

Ein klarer und stabiler regulatorischer Rahmen ist entscheidend, um die Energiewende in der Industrie voranzubringen. In Europa schreitet die Umsetzung der RED-III-Richtlinie mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Die grundsätzliche Richtung ist zwar klar – der Anteil erneuerbaren Wasserstoffs soll steigen und fossile Vorteile schrittweise abgebaut werden –, doch die nationale Umsetzung befindet sich noch im Wandel. Einige Länder gehen voran, viele liegen jedoch hinter dem Zeitplan. Diese Übergangsphase kann Investitionsentscheidungen vorübergehend verzögern, da Unternehmen auf regulatorische Klarstellungen warten, die in naher Zukunft erwartet werden.

Gleichzeitig werden fossile Energieträger weiterhin nicht so bepreist, dass ihre tatsächlichen Kosten vollständig widergespiegelt werden, insbesondere wenn Umweltwirkungen berücksichtigt werden. Die derzeitigen CO₂-Bepreisungsmechanismen und die CO₂-Taxonomie senden noch kein ausreichend starkes Signal, um den Umstieg auf erneuerbaren Wasserstoff deutlich zu beschleunigen. Im Chemiesektor beispielsweise unterliegen große Emittenten dem EU-Emissionshandel (EU ETS), doch die Kosten für CO₂-Zertifikate können weiterhin niedriger sein als der Umstieg auf erneuerbaren Wasserstoff.

Kostenlose CO₂-Zuteilungen werden bis 2030 (bzw. bis 2032 für bestimmte Sektoren) jährlich reduziert und schließlich vollständig abgeschafft. Der ETS-Preis ist bislang jedoch nicht stark genug gestiegen, um eine tiefgreifende Transformation auszulösen.

Zudem befürchten europäische Industrieunternehmen, dass eine strikte Umsetzung von RED III ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen könnte, wenn außereuropäische Produzenten weiterhin kostengünstigere, CO₂-intensive Produkte liefern. Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) soll dieses Risiko mindern, doch seine Anwendung auf Chemikalien und wasserstoffbasierte Produkte bleibt komplex. Damit der Übergang gelingt, müssen RED III und CBAM koordiniert umgesetzt werden.

Ziel sollte es nicht sein, die EU-Industrie zu bestrafen, sondern sicherzustellen, dass auch globale Wettbewerber vergleichbare Standards einhalten, um eine faire und wirksame Energiewende zu ermöglichen.

 

Welche operativen Veränderungen sind für den Wechsel zu erneuerbarem Wasserstoff erforderlich?

Grundsätzlich sind keine Änderungen erforderlich, da das Molekül identisch ist. Lieferung und Bulk-Logistik können mit erneuerbarem Wasserstoff sogar effizienter sein, da neue Tube-Trailer und Container mit deutlich höheren Druckwerten arbeiten und dadurch wesentlich größere Wasserstoffmengen transportiert und vor Ort gespeichert werden können (bis zu einer Tonne).

Für den hohen Wasserstoffbedarf der Schwerindustrie, bei der Wasserstoff vor Ort produziert wird, können beispielsweise Ammoniakhersteller sehr schnell einen Teil ihrer Dampfreformer-Produktion reduzieren und erneuerbaren Wasserstoff einsetzen. Dadurch lassen sich CO₂-Emissionen proportional zum Anteil des eingesetzten erneuerbaren Wasserstoffs senken – ohne negative Auswirkungen auf den Betrieb.

Industri - industry - Lhyfe

 

Wie steigert erneuerbarer Wasserstoff Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Markenwert?

Nehmen wir das Beispiel von grünem Stahl: Mutige Investoren und Industrieunternehmen haben erkannt, dass die Dekarbonisierung der Schwerindustrie – verantwortlich für 40 % der weltweiten CO₂-Emissionen – entscheidend für die Bewältigung der Klimakrise ist. Allein die Stahlindustrie verursacht mehr als 7 % der globalen CO₂-Emissionen.

Durch den Bau vollständig integrierter, zirkulärer Greenfield-Anlagen mit Gigawatt-Elektrolyseuren, betrieben mit erneuerbarem Strom, ersetzen diese Akteure Kohle – einen traditionellen Hauptrohstoff der Primärstahlproduktion – durch erneuerbaren Wasserstoff. Eisenerz wird zu grünem Eisen veredelt, wobei lediglich Wasserdampf entsteht. Diese bahnbrechende Innovation ermöglicht nahezu emissionsfreien Stahl und setzt neue Industriestandards.

Kunden wissen, dass „grün“ der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit ist. Die Nachfrage nach nachhaltigeren Wertschöpfungsketten war noch nie so hoch.

Da grüner Stahl den Klimaeinfluss der Automobilindustrie für lediglich 57 € pro Fahrzeug reduzieren kann, haben mehrere Automobilhersteller bereits Ziele zur verstärkten Nutzung von grünem Stahl festgelegt. Volvo plant beispielsweise, bis 2025 25 % recycelten Stahl einzusetzen, BMW 50 % bis 2030. Mercedes-Benz und BMW haben zudem Vereinbarungen mit dem schwedischen Start-up H2 Green Steel (H2GS) unterzeichnet, um CO₂-armen Stahl aus erneuerbarem Wasserstoff und 100 % erneuerbarer Energie zu beziehen. In China hat der Automobilhersteller Chery entsprechende Abkommen mit Baosteel geschlossen.

Auch in der Raffineriebranche zeigt sich, dass ein unterstützender regulatorischer Rahmen – etwa in Deutschland, Frankreich oder den Niederlanden – den Einsatz erneuerbaren Wasserstoffs positiv beeinflusst, sowohl in Bezug auf Innovation als auch auf Markenwert.

Über steuerliche Anreizsysteme wie IRICC in Frankreich oder die THG-Quote in Deutschland werden Raffinerien dazu motiviert, einen Teil ihres Wasserstoffverbrauchs auf erneuerbaren Wasserstoff umzustellen.

Viele Raffinerien befinden sich zudem in einem Transformationsprozess von reinen Öl- und Gasunternehmen hin zu umfassenderen Energieunternehmen mit wachsenden Investitionen, Umsätzen und Gewinnen in den Bereichen erneuerbare Energien, Biokraftstoffe, E-Fuels und CO₂-arme wasserstoffbasierte Produkte.

Erneuerbarer Wasserstoff entwickelt sich damit zunehmend zu einer tragenden Säule der Raffineriestrategien zur Unterstützung und Kommunikation ihrer Dekarbonisierungsziele. Investitionen und die transparente Kommunikation entsprechender Projekte sind entscheidend für Investoren und Analysten – insbesondere bei ambitionierten Scope-1- und Scope-2-Zielen.

Einige Unternehmen haben bereits Produktionsinvestitionen oder Beschaffungsprojekte für sehr große Mengen erneuerbaren Wasserstoffs gestartet. Im dritten Quartal 2025 waren 45 % der im Bau befindlichen elektrolytischen Wasserstoffprojekte für Raffinerien bestimmt, mit einer installierten Leistung von insgesamt 1.370 MW (entspricht rund 190.000 t/Jahr Wasserstoff).

 

Wenn der Übergang so einfach ist – warum warten manche Industrien noch?

Die größte Zurückhaltung liegt heute in den Kosten. Erneuerbarer Wasserstoff ist im industriellen Maßstab noch nicht vollständig wettbewerbsfähig gegenüber fossilen Alternativen. Um eine breite Einführung zu erleichtern, benötigen Industrieunternehmen klare und stabile langfristige Rahmenbedingungen in Bezug auf Besteuerung, CO₂-Bepreisung und Fördermechanismen, um mit Vertrauen investieren zu können.

Doch Abwarten ist nicht die beste Option. Gerade diese ersten Projekte sind es, die eine sich selbst tragende Wirtschaft für erneuerbaren Wasserstoff ermöglichen, Kosten senken und Europas Energieunabhängigkeit stärken werden. Unternehmen, die jetzt handeln, spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung dieser Zukunft und profitieren als Erste von ihren Vorteilen: besserer Zugang zu Fördermechanismen, stärkere Marktpositionierung und ein klarer Nachweis echter Dekarbonisierungsführerschaft.

Auch wenn der Übergang heute kostenintensiv erscheinen mag – es sind die frühen Akteure, die den Markt definieren, Chancen nutzen und am besten auf die sich rasch entwickelnde regulatorische Landschaft vorbereitet sind.

 

Was würden Sie Industrievorreitern raten, die den Wandel anführen wollen? Wo sollten sie beginnen?

Mit dem Wachstum des Marktes werden die Kosten weiter sinken, was manche Industrieunternehmen zum Abwarten verleiten könnte. Doch First Mover genießen klare Vorteile. Frühe Anwender profitieren von einem unterstützenderen Ökosystem, bevorzugtem Zugang zu Fördermitteln und größerer öffentlicher Sichtbarkeit. Regierungen honorieren häufig Unternehmen, die Initiative zeigen und bereit sind, neue grüne Lösungen zu erproben.

Hinzu kommt ein erheblicher Reputationsgewinn. Unternehmen, die früh handeln, signalisieren ernsthafte Dekarbonisierungsambitionen, stärken ihr Image bei Stakeholdern und positionieren sich als Vorreiter der Energiewende. Für Industrien, die bereits grauen Wasserstoff nutzen oder für die Wasserstoff der richtige Dekarbonisierungspfad ist, sendet der Wechsel zu erneuerbarem Wasserstoff ein starkes und glaubwürdiges Signal.

Der regulatorische Druck wird weiter zunehmen, während Förderprogramme im Laufe der Zeit selektiver werden. CO₂-Emissionen und andere Treibhausgase werden zunehmend teurer, und Unternehmen, die zu lange warten, könnten mit engen Fristen, geringeren Fördermöglichkeiten und höheren Compliance-Kosten konfrontiert werden.

Zudem gibt es praktische Einschränkungen: Sobald regulatorische Vorgaben eine Massenadoption erzwingen, könnte der Markt gesättigt sein. Anlagenlieferanten, Projektentwickler und Auftragnehmer verfügen möglicherweise nicht über ausreichende Kapazitäten, um eine Vielzahl von Projekten gleichzeitig umzusetzen, was zu Verzögerungen führen kann.

Die Realität ist: Erneuerbarer Wasserstoff ist bereits heute im industriellen Maßstab verfügbar, unterstützt durch eine bewährte und effiziente Lieferkette. Für Unternehmen, die einen Umstieg in Erwägung ziehen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Früh zu handeln ist nicht nur eine Compliance-Strategie, sondern ein langfristiger Wettbewerbsvorteil.

 

 

Über Lhyfe

Lhyfe ist reiner Anbieter von erneuerbarem Wasserstoff: keine fossile Vergangenheit, keine Kompromisse.
Wir liefern 100 % erneuerbaren, RFNBO-zertifizierten Wasserstoff, der CO₂-Emissionen vom ersten Tag an reduziert.
Wir experimentieren nicht. Wir sind im Betrieb.

Mit vier Jahren Felderfahrung, über 1.000 Lieferungen, sofort verfügbaren Mengen von 8,3 t/Tag und industrieller Logistikkapazität verfügen wir über eine der größten und modernsten Flotten für erneuerbaren Wasserstoff in Europa: über 70 ISO-Container mit Druckwerten von 300 bis 380 bar und Kapazitäten von 380 bis 1.000 kg – unter Einhaltung höchster europäischer Sicherheitsstandards entlang des gesamten Prozesses. Wir beliefern bereits mehr als 50 Kunden in Europa und sind in der Lage, neue Lieferpunkte zu eröffnen und innerhalb von nur sechs Wochen mit Lieferungen zu beginnen – ein im Markt unerreichter Zeitrahmen.

Wo andere noch planen, liefern wir bereits.
Lokale Produktion, flexible Verträge, agile Abläufe – alles ist darauf ausgelegt, dass Sie Wasserstoff jetzt einsetzen können, nicht irgendwann.

Lhyfe baut innovative, lokale Partnerschaften auf, die Transportemissionen reduzieren, Flexibilität schaffen und Ihre Versorgung sichern.

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